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URN: urn:nbn:de:bvb:20-opus-43454
URL: http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/volltexte/2010/4345/
Psychometrische Modelle für die Einzelfalldiagnostik in der Forensischen Psychologie
Hommers, Wilfried
| Originalveröffentlichung: |
| (1992) In: Bericht über den 38. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Trier 1992 / hrsg. von Leo Montada. - Göttingen: Hogrefe, 1993, Bd. 2. - ISBN: 3-8017-0667-2, S. 206 - 213. |
| pdf-Format:
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| SWD-Schlagwörter: |
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| Institut: |
| Institut für Psychologie |
| DDC-Sachgruppe: |
| Psychologie |
| Dokumentart: |
| InProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.) |
| ISBN: |
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| Sprache: |
| Deutsch |
| Erstellungsjahr: |
| 1992 |
| Publikationsdatum: |
| 14.07.2010 |
| Kurzfassung auf Deutsch: |
| Jura non in singulas personas, sed generaliter constituuntur. Doch es ist zu ergänzen:
Urteile sind im Einzelfall zu treffen. Nicht ganz unähnlich wäre auch der wissenschaftlich
diagnostizierende Psychologe zu mahnen. Psychologische Diagnostik zielt auf den
Einzelfall ab, obwohl die Entscheidungen über ihn auf der Basis von allgemeingültigen
Gesetzen der empirisch-psychologischen Wissenschaft herbeizuführen sind (Tack,
1982). Im folgenden wird dazu zuerst der Sonderstatus der Forensischen Diagnostik
herausgestellt, wobei zur Untermauerung die besonderen Leitziele der forensisch-psychologischen
Diagnostik angeführt werden. Die folgenden Abschnitte widmen sich
dann einerseits dem Nutzen der psychometrischen Integration von Kriterien, andererseits
geht es um die psychometrische Gewinnung von Befunden über Einzelkriterien,
wozu auf mehrere Beispiele verwiesen wird. |
| Lizenz: |
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